Europäischer Statistikwettbewerb


Roxana Dziuba, Gabi Krause, Leonie Reichert, Frau Rütz

Die European StatisticsCompetition (ESC) wird für Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte in Deutschland zum ersten Mal durchgeführt. Die besten Teams nehmen dann am europäischen Finale teil. Wichtig sind Teamwork, Kreativität, Interesse an Zahlen und die Bereitschaft sich auf Entdeckungsreise in die Welt der Daten der amtlichen Statistik zu begeben. Beim nationalen Wettbewerb wird deutsch gesprochen, beim europäischen Finale englisch. Der Wettbewerb wird zeitgleich in 15 Staaten der Europäischen Union durchgeführt – unter der Federführung von Eurostat, dem statistischen Amt der <acronym>EU</acronym>.Mehr als 60 Teams mit 160 Schülerinnen und Schülern aus ganz Deutschland haben sich angemeldet und wollen den „Pokal“ nach Deutschland holen.

Das GaS Team mit Roxana Dziuba, Gabi Krause, Leonie Reichert (Klasse 9b) ziehen als punktbeste (mit einem bayrischen Gymnasium) in die zweite nationale Runde ein

Wir sind das einzige saarländische Team in Runde 2.

 

Erste Runde des Wettbewerbs: Beantwortung von drei verschiedene Multiple-Choice Tests

o   Test 1: Test zum Basiswissen (z.B. Wissen zu den Begriffen „Median, Mittelwert und Modus“ zu kombinatorischen Zählverfahren und der Vierfeldertafel)

o   Test 2: Test zur Nutzung von amtlichen statistischen Daten­quellen (Beispielfrage: Im Jahr 2016 wurden in Deutschland pro Person rund 123 Liter Wasser am Tag verbraucht. In welchem Bundesland war der Pro-Kopf-Verbrauch an Wasser am niedrigsten? Beantwortung durch Recherche auf der Webseite des Statistischen Bundesamtes)

o   Test 3: Test zur Interpretation von statistischen Berichten (Bewertung von gegebenen Interpretationen statistischer Daten)

 

Zweite Runde des Wettbewerbs: Aufgabe ist die Analyse eines Mikrodatensatzes

Das Statistische Bundesamt (Destatis) stellt einen Datensatz von 200 Befragten aus der Statistik des Mikrozensus 2010 mit Daten über Personen und Haushalte zur Verfügung.
Die enthaltenen Variablen entsprechenden soziodemografischen Merkmalen, der schulischen Bildung, der Erwerbsbeteiligung der befragten Person sowie der Wohnsituation des Haushaltes.

Diese wird in einer Präsentation aufbereitet und auf einer Internetplattform hochgeladen (Umfang von höchstens 8 Folien einschließlich der Eingangs­folie mit den Angaben zum Team).

Schülerwettbewerb Junior.ING

Schüler planen und entwerfen Ingenieurbauwerke - das ist die Idee des Schülerwettbewerbs der Ingenieurkammern der Bundesländer. Zu Beginn des Schuljahres 2018/2019 sind Schülerinnen und Schüler wieder aufgerufen, sich am länderübergreifenden Schülerwettbewerb Junior.ING mit dem Motto „Achterbahn - schwungvoll konstruiert!“ zu beteiligen.

Aufgabe ist es, eine Achterbahn zu entwerfen und ein entsprechendes Modell zu bauen. Die Achterbahn soll aus Fahrbahn und Tragkonstruktion bestehen. Bei der Gestaltung sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt.

Es dürfen nur „einfachste“ Materialien verwendet werden. Die Baumaterialien müssen ohne Einsatz von Industriemaschinen bearbeitbar sein. Die Achterbahn soll im Rahmen der Vorgaben funktionsfähig sein. Dies wird durch einenFunktionstest überprüft, bei dem eine frei zu wählende Kugel auf der Fahrbahn vom Startpunkt bis zum Endpunkt gelangen soll.

Abgabeschluss war der 22. Februar 2019

Eingereicht wurden Modelle von

-          Christian Laubenthal und Luca Thomas (9a), Modellname: Upcyclingbahn

Das Modell wurde vollständig aus Recyclingmaterialien gebaut.

 

-          VeitNeises (9a), Modellname: Big Mamba

Die Kugel wird hier auf zwei einer Führung auf zwei Stangen durch mehrere Kurven und zwei Trichter geleitet.

-          Johannes Süßmilch, Sebastian Hupfeld, MiljanBardak und Linus Schwemmlein (9a) Modellname: Via Silvae

Das Modell wurde aus Holz gebaut und es wurden sogar zwei unterschiedliche Bahnen eingebaut, die die Kugel nehmen kann.

-          Jennifer Ruf und Franka Stuffer (9a) Modellname: Arizöko – Kunst trifft Öko
Das Modell wurde aus Recyclingmaterialien (unter anderem einer Arizona-Flasche gebaut) und farblich passend gestaltet.

-          Jonas Donate, Elias Stein und Felix Rupp (9b) Modellname: Kugel Blitz
Eine puristische Konstruktion aus Holz und einem Kabelkanal.

-          Leonie Reichert (9b) Modellname: Discofox

Passend zum Namen wurde die Kugel hier auf zwei Schienen durch viele Kurven mit Discokugeln geleitet.

-          Roxana Dziuba (9b) Modellname: Abenteuer des Vogeleis im Dschungel

Das einzige Modell, bei dem die Kugel erfolgreich einen Looping durchläuft. Passend zum Namen wurde die Bahn aufwendig eingefärbt und dekoriert. Es ist hier ein wahres Gesamtkunstwerk entstanden.

Die Entscheidung der Saarland-Jury wird am 22.März bekannt gegeben und die besten Beiträge ziehen dann in den Bundeswettbewerb ein.

Christian Laubenthal, Luca Thoma
Felix Rupp, Jonas Donate, Elias Stein
Leonie Reichert
Linus Schwemmlein, Johannes Süßmilch, Sebastian Hupfeld, Miljan Bardal
Roxana Dziuba
Veit Neises
Franka Stuffer, Jennifer Ruf

Schülerwettbewerb "Jugend testet"

Schülerwettbewerb der Stiftung Warentest „Jugend testet“

Beim Schülerwettbewerb „Jugend testet“ kannst du Produkte oder Dienstleistungen deiner Wahl testen. Du entscheidest selbst: Was du testet, nach welchen Kriterien du untersuchst und wie du deine Ergebnisse präsentierst – einzeln, in einer Gruppe oder mit der ganzen Klasse. Um zu gewinnen, brauchst du eine kreative Idee, ein gutes Testverfahren und eine interessante Präsentation deiner Ergebnisse.

 

Folgende Schüler(teams) haben zum 31. Januar 2019 Beiträge eingereicht:

-          Leonie Doerr, Roxana Dziuba und Gabi Krause (9b) testeten Zahnpaste (100 Personen, darunter Lehrer und Schüler, durften den Geschmack verschiedener Zahnpasten bewerten)

-          Laura Sode und Angelina Sowa (9b) testeten Schulhefte (zur Qualitätskontrolle mussten die Hefte einen Belastungstest im häuslichen Wäschetrockner überstehen, um das dauerhafte Herumtragen im Schulranzen zu simulieren)

-          Karina Strub (9b) testete Handcreme (Schüler durften Cremes zum Beispiel nach Duft und Hautgefühl bewerten und es wurde z.B. auch der Gehalt von schädlichen Stoffen bei der Bewertung berücksichtigt)

-          Anna Luxenburger, Hannah Schneider und Jonas Philippi (9a) testeten Schulkreide (Schreibgefühl, Brüchigkeit und Ergiebigkeit wurden nicht nur von Lehrern bewertet, sondern auch von den Testern an mehreren Pausen und Nachmittagen eigenhändig ausprobiert)

-          Maja Oster, Laura Schmidt und Benedikt Diedrich (9a) testeten Backmischungen (die Geschmacksqualität wurde hinsichtlich verschiedener Faktoren wie z.B. Süße und Saftigkeit verglichen und es wurde auch die Beigabe Inhalts- bzw. Zusatzstoffen kritisch bewertet)

 

Derzeit liegen die Beiträge der Jury vor und wir erwarten die Ergebnisse gegen Ende des Schuljahres (Preisverleihung wohl Juli 2019).

Erfolge im Bundeswettbewerb Informatik 2019

Laut Bertelsmann-Stiftung weiß jeder Zweite nicht, was ein Algorithmus ist (Quelle: Saarbrücker Zeitung vom 08.02.2019). Da sich die Aussage auf die gesamte EU bezieht, besteht noch ein klein wenig Hoffnung, dass es in Deutschland vielleicht ein bisschen besser aussieht. Doch brauchen wir dieses Wissen überhaupt? Wollen wir denn ein führendes Technologiezentrum bleiben? Wohl eher nicht, wenn man sich anschaut, wie wir unseren Kindern die nötigen Kenntnisse vorenthalten. In der Schweiz und in Bayern führt man das Schulfach Informatik nun als Pflichtfach ein. Im Saarland bleibt es ein freiwilliges Fach ab Klassenstufe zehn, dessen Kursangebot in der Oberstufe ab dem nächsten Schuljahr de-facto von vier auf zwei (!!!) Wochenstunden herabgestuft wird. Das Gymnasium am Stefansberg (GAS) wehrt  sich gegen diesen Trend und hat deshalb in diesem Schuljahr erstmals alle Schülerinnen und Schüler der Stufen fünf bis neun verpflichtend am Bundeswettbewerb Informatik teilnehmen lassen, damit sie ihre eventuell vorhandene Scheu vor der Informatik verlieren. Die 663 Teilnehmer des GAS stellen 12,7 Prozent der 5221 saarländischen Teilnehmer! Eine besondere Ehrung mit einem zweiten Preis erhielten siebzehn Schülerinnen und Schüler des GAS, die jeweils zu den besten vier Prozent ihrer Altersgruppe in Deutschland gehören. Mit einem Rucksack oder einer Powerbank mit edlem Aufdruck "1. Preis Bundeswettbewerb Informatik" wurden sechs weitere Schülerinnen und Schüler des GAS geehrt, die zu den besten zwei Prozent in Deutschland gehören. Mit Tabea Sparmann und Luis Amling ist es gar zwei Stefansbergern gelungen, jeweils volle Punktzahl in allen Aufgaben zu erzielen. Herzlichen Glückwunsch! Mögen die Merziger Schülerinnen und Schüler die nächste Studie der Bertelsmann-Stiftung positiver ausfallen lassen.  
Neben dem Informatik-Wettbewerb gibt es am Stefansberg weitere Initiativen und Projekte, die helfen sollen, den Schülern die Informatik näher zu bringen: In der Unterstufe gibt es eine sehr populäre Robotik-AG, in der die Schüler spielerisch an Lego-Robotern das Programmieren erlernen, Für die Mittelstufe gibt es z.B. ein Kooperationsprojekte mit der Firma Kohl-Pharma, mit dem Schüler ganz konkrete Einblicke in die Nutzung von IT in der Wirtschaft bekommen. In der Projektwoche 2019 wird es darüber hinaus mehrere Projekte im IT-Bereich geben, unter anderem  ein Projekt zur Programmierung von Anwendungen für VR-Brillen.
So muss das Wort Algorithmus keine unbekannte Vokabel bleiben…

MINT-EC School Slam – „The Circadian Rhythm“

Nachdem unsere Schule in diesem Jahr in das nationale MINT-EC Excellence Netzwerk aufgenommen wurde, stehen unseren Schülern und Lehrern vielfältige zusätzliche Angebote im Bereich der Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zur Verfügung – Angebote, auf die wir auch schon sofort nach Aufnahme in das Netzwerk zurückgegriffen haben. Eines dieser Angebote, das besonders gut zu unserem Schulprofil passt, ist der „MINT-EC School Slam“:

Hierbei handelt es sich um einen sehr interessanten Wettbewerb, den MINT-EC gemeinsam mit dem British Council ausschreibt. Das British Council ist eine Einrichtung, die sich um die Förderung der englischen Sprache und Kultur im Ausland einsetzt – das British Council ist also in gewisser Weise das britische Gegenstück zum deutschen Goethe-Institut. Bei dem „School Slam“ geht es darum, dass eine kleine Schülergruppe ein von ihr selbst gewähltes naturwissenschaftliches Phänomen in englischer Sprache in einem drei-minütigen Video vorstellt und erklärt.

Obwohl der Beginn der Wettbewerbsphase bereits vor der Aufnahme unserer Schule in das Netzwerk lag, haben sich vier Schülerinnen der Klassenstufe 11 kurzfristig und spontan entschlossen, einen Beitrag zu erstellen: Celine Balle, Amélie Daub, Lena Lafitte und Talya Tonguçer, die bereits Filmerfahrung aus dem Bundeswettbewerb Fremdsprachen mitbringen, erstellten ein Video, in dem die „innere Uhr“ des Menschen, der „circadian rhythm“ im Rahmen einer kleinen Geschichte erklärt wird:  Das Video zeigt also, wie sich  z.B. nach einer langen Reise im „jet lag“ unsere innere Uhr bemerkbar macht. Die vier Schülerinnen beschreiben die molekularen Abläufe, die die innere Uhr aller Lebewesen steuern und für deren Erforschung drei amerikanische Wissenschaftler im Jahr 2017 den Medizin-Nobelpreis erhielten.Hier die Rahmengeschichte: Drei deutsche Schülerinnen erwarten eine Besucherin aus den USA, die vom „jet lag“ gezeichnet bei ihren Freundinnen am Bahnhof ankommt. Diese erklären der übermüdeten Besucherin, wie unsere innere Uhr funktioniert und wie die Gene „period“, „timeless“ und „double-time“ diesen Mechanismus steuern. Zum Schluss des Videos freut sich die Besucherin aber vor allem auf die bevorstehende „Welcome-Party“…

Das Video der Gruppe, die sich übrigens passend bilingual  „Steven’s Hill Science Lab“ nennt, wurde dann fristgerecht fertig geschnitten und zum 30. November bei der MINT-EC Geschäftsstelle vorgelegt. Mit etwas Glück gehören dann die vier Schülerinnen vielleicht zu den Finalisten, die Ende Februar zu einer großen MINT-EC Tagung nach Berlin eingeladen werde. Dort werden dann die Videos der Finalisten vor großem Publikum vorgestellt und das Publikum entscheidet über die Preise. Zu gewinnen gibt es einen ansehnlichen Geldpreis und ein englischsprachiges „Media Training“ für die Schule. Wir drücken die Daumen!

Internationale Junior Science Olympiade

Die Internationale Junior Science Olympiade ist ein internationaler Wettbewerb der in den Bereichen Biologie, Chemie und Physik durchgeführt wird. Insgesamt erfolgt der Wettbewerb über 5 Runden, wobei die letzte Runde zwischen den teilnehmenden Ländern ausgefochten wird. Wir haben es in zwei aufeinanderfolgenden Jahren geschafft Bundesfinalistinnen zu stellen, die das Saarland vertreten durften. Sie waren dabei unter ca. 3500 Teilnehmern unter den besten 32 aus ganz Deutschland. Unsere Schülerinnen konnten unter Beweis stellen, dass sie über ein breites Wissen in den Naturwissenschaften verfügen und zwar über den Stoff hinaus, der für ihre Altersklasse entsprechend wäre.

Preisverleihung 2016
Preisverleihung 2016
Preisverleihung 2017
Preisverleihung 2017
Preisverleihung 2017

ChemEx

ChemEx ist ein saarlandweiter Wettbewerb, an dem SchülerInnen der Klassenstufe 8-10 teilnehmen können. Der Wettbewerb erfolgt über 2 Runden. Die TeilnehmerInnen müssen hierbei chemische Experimente mit Alltagsgegenständen durchführen und somit ihr wissenschaftliches Arbeiten unter Beweis stellen. Unsere Schule nimmt seit vielen Jahren mit reger Beteiligung an diesem Wettbewerb teil. Alle SchülerInnen, die teilgenommen haben, haben bisher die zweite Wettbewerbsrunde erreicht. Im letzten Schuljahr (2016/2017) haben wir sogar den 3. Platz belegt und den bisher jüngsten Wettbewerbsteilnehmer mit 11 Jahren gestellt.

Matheolympiade / Känguru

Gleich bei zwei hochkarätigen Mathe-Wettbewerben zählten Schüler des Merziger Gymnasium am Stefansberg(GaS) zu den Besten aus ganz Deutschland. Beim Känguru-Wettbewerb, bei dem bundesweit über 900.000 Schüler mitgemacht haben, waren auch 71 Stefansberg-Schüler am Start. Gleich acht von ihnen konnten sich auf Bundesebene in die Siegerlisten eintragen. Mit Stella Giordano (Klasse 5), Lilly Röer (Klasse 6), Lena Johannes (Klasse 9) und Tobias Sparmann (Klasse 11) erreichten vier Schüler sogar den 2. Platz und gehören damit deutschlandweit zu den besten 2,5 Prozent der jeweiligen Klassenstufe. „Das Ziel des Wettbewerbs ist es, Freude an mathematischem Denken und Arbeiten zu wecken und zu unterstützen. Die Schüler müssen in 70 Minuten 24, ab Klassenstufe 7 sogar 30 Multiple-Choice-Aufgaben lösen.“

Aber auch bei der diesjährigen Mathematikolympiade hätte es für das Gymnasium am Stefansberg kaum besser laufen können. 17 der insgesamt 253 saarländischen Teilnehmer bei der Landesrunde des Wettbewerbs kamen vom GaS. Auch hier schafften es gleich acht von ihnen unter die Preisträger. Damit landete das Gymnasium am Stefansbergerstmals unter den Top-Drei im Schulranking des Saarlandes.

PREISTRÄGER DES GYMNASIUMS AM STEFANSBERG:

 

KÄNGURU-WETTBEWERB

 

2. Platz: Stella Giordano (5e), Lilly Röer (6a), Lena Johannes (9e), Tobias Sparmann (11)

 

3. Platz: Alexander Becker (5b), David Berson (5b), Lina Richter (5d), Lina Kleser (6b)

 

 

 

MATHEMATIKOLYMPIADE

 

Silber: Marlene Reuter (5a), Philipp Bechtel (5e), Tabea Sparmann (9a), Tobias Sparmann (11)

 

Bronze: Lotte Knoch (5a), Marius Dillschneider (5a), David Berson (5b), Magalie Meyer (6b)

 

 

Biber

Der Biberwettbewerb ist ein Informatik-Wettbewerb an dem bereits Schüler ab der Klasse 5 teilnehmen können. Es werden 15 Aufgaben in 40 Minuten am Computer bearbeitet.  Der Wettbewerb bietet eine gute Möglichkeit einen Einblick in die Welt der Informatik zu erhalten, da keine Vorkenntnisse vorausgesetzt werden. An unserer Schule nehmen jährlich mehr als 100 Schülerinnen und Schüler daran teil.